02.02.2009
Einbrüche bei der Förderung der beruflichen Weiterbildung
Die Krise erreicht den Arbeitsmarkt
Im Januar ist die Arbeitslosenquote auf 8,3 Prozent gestiegen, hinzu kommen rund 400.000 Kurzarbeiter. Seit vier Monaten beobachtet der Bundesverband der Träger beruflicher Weiterbildung e.V. (BBB) einen deutlichen Rückgang der von der Bundesagentur geförderten Qualifizierungen. Aus Sicht des Bildungsverbandes wäre es stattdessen notwendig, in noch stärkerem Maße auf das Instrument der beruflichen Weiterbildung zu setzen.
Schließlich müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit den wachsenden Anforderungen am Arbeitsplatz Schritt halten oder sich auf neue Arbeitsbereiche einlassen, und Arbeitslose bekommen durch berufliche Weiterbildung größere Chancen auf einen qualifizierten Arbeitsplatz.
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